Die Ayurveda-Therapie
Prinzip von Ayurveda:
Wenn man von Ayurveda spricht, dann sollte man sich klar machen, dass es sich um eine sehr alte, indische Wissenschaft handelt, um nicht zu sagen, es ist die älteste medizinische Wissenschaft überhaupt. Hier werden Medizin und Philosophie miteinander verbunden.Etwas vereinfacht dargestellt, gibt es drei Funktionsprinzipien, aus denen sich die gesamte Menschheit und die Schöpfung zusammensetzen. Diese drei Prinzipien werden Doshas genannt und müssen im Gleichgewicht sein. Die Doshas basieren wiederum auf den fünf Grundelementen, die da sind: Raum, Luft, Wasser, Feuer und Erde.
Daraus ergeben sich im jeweiligen Zusammenspiel drei Doshas: Kapha (Erde und Wasser), Pitta (Feuer und Wasser) und Vata (Luft und Raum). Diese Elemente vereint jedes Individuum in sich und wird somit in seinem Wesen dargestellt. In der Praxis tritt dabei meist ein Ungleichgewicht auf, bei dem bestimmte Doshas dominieren, was aber nicht sein darf. In einem gesunden Organismus sollte ein harmonisches Gleichgewicht der einzelnen, wichtigen Energien vorherrschen.
Behandlung:
Ayurveda befasst sich also mit der Herstellung des Gleichgewichtes der Elemente, damit der Körper wieder in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Therapeuten stehen hierfür verschiedene Wege der Behandlung zur Verfügung, als da wären: Krankheiten zu verstehen, schlechte Angewohnheiten auszumerzen, spezielle Massagen anzuwenden, eine bestimmte Ernährung vorzuschreiben oder auch Kuren zu verordnen.Wirkung von Ayurveda:
Hier sollte grundsätzlich jeder auf seine eigene innere Stimme hören, Fakt ist, dass Ayurveda eine sehr lange Geschichte hat und auch weltweit angewendet wird. In verschiedenen Bereichen der Welt werden für die Therapeuten spezielle Ausbildungen angeboten, auch in Deutschland gibt es mittlerweile so etwas. Und davon mal abgesehen, sind eine gesunde Lebensweise und Ernährung nun mal nicht schlecht, sondern gesund.Man sollte aber aufpassen, an wen man sich wendet, soll heißen, auch hier gibt es schwarze Schafe der Branche. Am besten ist es, wenn man seinen Arzt befragt, der hilft garantiert weiter.


