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Fragen, die Sie vor der Zahnimplantation stellen sollten

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Angst vorm Zahnarzt
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Wird eine genaue und gewissenhafte Planung vom Implantologen durchgeführt?
Röntgenbilder sollten für den Eingriff ebenso vorliegen wie ein Planungsmodell vom Kiefer des Patienten. Auch Erkrankungen sollten im Vorfeld abgeklärt werden – ggf. gemeinsam mit behandelnden Ärzten des Patienten.

Welche Erfahrungen bestehen in der Implantologie?

Besteht eine Zusammenarbeit mit einem zahntechnischen Meisterlabor. Die Kronen, Brücken und Prothesen für die Implantate setzen besondere Kenntnisse und Fähigkeiten beim Zahntechniker voraus und ein Meister hat einfach die höchste Qualifikation in diesem Bereich.

Nimmt der Zahnarzt regelmäßig an Fortbildungen teil?

Nicht selten hängen Zahnärzte die entsprechenden Nachweise über Fortbildungen direkt in der Praxis für Patienten sichtbar aus. Ansonsten darf auch nachgefragt werden.

Wird eine ausreichende Prophylaxe und professionelle Zahnreinigung angeboten?

Die professionelle Reinigung muss nämlich auch nach dem Einsetzen der Implantate regelmäßig erfolgen und im günstigsten Falle findet diese Nachsorge in der gleichen Praxis wie die Implantation statt.

Was erwartet den Patienten?

Der gute Zahnarzt nimmt sich ausreichend Zeit für die Aufklärung des Patienten vor dem Eingriff und informiert auch über mögliche individuelle Risiken.

Welche Kosten erwarten den Patienten?

Gesetzliche Kassen übernehmen die Kosten für Implantate meistens nicht und private Krankenversicherungen beteiligen sich nur zu einem Teil an den Kosten. Wichtig ist also, welche Gesamtkosten anfallen und welcher konkrete Anteil auf den Patienten entfällt. Hierzu ist auch ein schriftlich verfasster Heil- und Kostenplan erforderlich, den der Patient dann zur Klärung der Kostenbeteilung bei der eigenen Krankenkasse einreichen kann.

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