Start Erste Hilfe

Haarpflege im Sommer – 4 Tipps gegen trockene Haare

99
0
TEILEN
Haarpflege im Sommer
© plprod - Fotolia.com

Sommer, Sonne, Strand… die schöne Jahreszeit sorgt für gute Laune und ermöglicht viele Aktivitäten im Freien. Doch ebenso wie die Haut wollen auch die Haare bei intensiver Sonneneinstrahlung besonders gepflegt werden. Salziges Wasser, UV-Licht und Schweiß schädigt die Haarstruktur und sorgt dafür, dass die schöne Mähne nicht mehr glänzt, sondern abgestumpft und strohig aussieht. Doch mit den richtigen Haarpflegeprodukten lassen sich diese Probleme im Handumdrehen in den Griff bekommen.

Auch wenn Sie sich jetzt über ihr geschädigtes Haar ärgern, sollten Sie nicht blindlings zum erstbesten Produkt greifen. Versuchen Sie nicht alle Schäden in einer Hauruck-Aktion zu beheben, das funktioniert nicht. Entscheiden Sie, welches Haarproblem Sie am meisten stört (Spliss, trockenes Oberhaar, Glanzlosigkeit) und wählen Sie dann das entsprechende Pflegeprodukt. Geiz ist an dieser Stelle Fehl am Platz, denn auch wenn selbstgemachte Haarkuren nicht die schlechteste Lösung sind, im Härtefall helfen nur hochwertige Produkte. Mit ein bisschen Recherche findet jeder was er bzw. Haar braucht, siehe easycosmetic.de, hier lässt sich das Sortiment wunderbar nach gewünschter Pflegeproduktart filtern und viele Sachen sind auch noch deutlich im Preis reduziert.

Haarpflege im Sommer leicht gemacht

Warten Sie mit der Haarpflege nicht erst, bis Sie aus dem Urlaub wieder zurück sind. Auch „unterwegs´´ lässt sich schon einiges tun, um kleine Schäden auszubessern oder besser noch vorzubeugen.

Haarpflege im Sommer leicht gemacht

Tipp 1: Haarshampoo reinigt und bringt Feuchtigkeit

Starke Sonneneinstrahlung schädigt nicht nur die Haut sondern auch die Haare. Nun gilt es, das Haar mit ausreichend Feuchtigkeit zu pflegen. Im Handel sind zahlreiche feuchtigkeitsspendende Shampoos erhältlich. Achten Sie beim Kauf eines Haarshampoos darauf, dass dieses möglichst wenige Tenside enthält. Warum? Die waschaktiven Substanzen reinigen das Haar, trocknen es allerdings zusätzlich aus.

Tipp 2: Trockene Haare nicht rubbeln

Strapazierte Haare sollten Sie nicht noch zusätzlich durch mechanische Reizungen beanspruchen, denn je trockener das Haar, desto brüchiger ist es zugleich. Nach der Haarwäsche sollte die Mähne etwa nicht mit dem Handtuch trocken gerubbelt werden, stattdessen drücken Sie die Feuchtigkeit einfach vorsichtig heraus und kämmen es im handtuchtrockenen Zustand. Verwöhnen Sie besonders ausgetrocknete Haare regelmäßig mit einer Kur. Alternativ können Sie Olivenöl in das noch feuchte Haar einmassieren und anschließend mit einem milden Shampoo (zum Beispiel von Shiseido oder Philip B.) auswaschen.

Tipp 3: Fön schädigt Haare irreparabel

Ein Heißluftfön oder auch ein Glätteisen sind überaus praktisch, aber insbesondere für lange Haare äußerst schädigend. Durch die Trocknung mit heißer Luft verdampft die in den Haaren befindliche Feuchtigkeit. Die Folgen sind Spliss und stumpfes, glanzloses Haar. Um diesem vorzubeugen sollte man vorab einen Hitzeschutz auftragen, der nicht ausgewaschen wird. Er legt sich wie ein schützender Film um jedes einzelne Haar und schenkt Fülle und Glanz.

» Lesen Sie auch: Dünnes Haar: Wer die Gründe kennt, kann was tun

Tipp 4: Serum für die Haare

Ein Serum ist ein sehr leichtes, aber dennoch äußerst wirkstoffkonzentriertes Pflegemittel, das tief in die inneren Haarschichten eindringen und dort vorliegende Schäden reparieren kann. Es ist als Ergänzung für die tägliche Haarpflege gedacht und kann in Notfällen (etwa an einem ausgesprochenen Bad Hair Day) wahre Wunder wirken. Wählen Sie dabei möglichst ein Produkt ohne Silikone, denn diese beschweren die Struktur strapazierter Haare noch zusätzlich. Übrigens: Gerade Langhaarträgerinnen sollten ihre Haare vor der Sonne schützen.