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Die Magnetfeldtherapie – bei uns im Test

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Magnetfeldtherapie Anwendung
© Dan Race - Fotolia.com

Vorsicht:

Die Magnetfeldtherapie darf nicht bei Menschen angewendet werden, die einen Herzschrittmacher oder andere elektronische Implantate tragen! Es kann hier zu Störungen und Wechselwirkungen mit der Elektronik kommen.

Grundlagen:

Die Stelle des Körpers, die behandelt werden soll, wird von einem magnetischen Feld umgeben. Das geschieht mit Hilfe eines elektrischen Gerätes, das diese pulsierenden Felder erzeugt.

Solch eine Therapie ist neuerdings auch zu Hause möglich, denn Magnetfeldtherapiegeräte können auch käuflich erworben werden. Das hilft gerade bei längeren Behandlungsphasen. Dennoch ist eine Eigenmedikation nur durchzuführen, wenn man sich vorher ausgiebig informiert und von einem Fachkundigen in das Gerät und dessen Funktion hat einweisen lassen.

Wann werden Magnetfelder eingesetzt?

Diese Art der Therapie findet immer häufiger Einsatz, vor allem, wenn es um Arthritis, Wirbelsäulen- oder Hüftgelenksarthrosen, um allgemeine Hüftbeschwerden oder um Knochenbrüche geht. Außerdem können Magnetfelder eine helfende Ergänzung bei Muskelentzündungen und Durchblutungsstörungen sein.

Wirkung:

Die Magnetfelder, die erzeugt werden und pulsieren, fördern bei bestimmten Schwingungen/Frequenzen die Durchblutung des Körpers und beeinflussen den gesamten Organismus, was zur Beschleunigung des Heilungsprozesses führt und den Zellstoffwechsel anregt. Die elektromagnetischen Felder werden auch PEMF genannt.

Bevor man sich in diese Art von Therapie begibt, sollte man sich aber umfassend beraten lassen, und das am besten von einem Arzt des Vertrauens. Dieser Arzt wird dann auch mit Expertenadressen und Ratschlägen weiterhelfen.

Kosten:

Wie bei jeder anderen Art der Behandlung auch, entstehen natürlich auch bei der Magnetfeldtherapie Kosten, die aber leider nicht zu den Gesundheitsleistungen der Krankenkassen gehören. In der Regel werden die Kosten daher nicht übernommen, es gibt allerdings auch Ausnahmen, in denen die Kassen die Behandlung als notwendig erachten und sie dann auch bezahlen. Auf jeden Fall lohnt es sich, sich vorher zu erkundigen.

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