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Mit dem Rauchen aufhören – 10 Gründe dafür!

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Mit dem Rauchen aufhören
© andriano_cz - Fotolia.com

Fast alle Raucher erinnern sich an ihre erste Zigarette. Der Geschmack war es nicht, der überzeugt hat. Den meisten Rauchern, die dann am Glimmstängel hängen geblieben sind, ist es nach der ersten Zigarette auch noch richtig schlecht gegangen. Hintergrund ist, dass der Körper auf das Gift anders reagiert hat, als er es noch nicht gewöhnt war.

Bei den meisten Rauchern ist es also nicht so sehr der Geschmack oder die Wirkung die überzeugen, sondern schlichtweg eine reine Gewöhnung. Trotzdem behaupten sehr viele Raucher, dass ihnen die Zigarette wirklich schmeckt und sie schwören sogar auf ihre persönliche Marke als die besonders geschmackvolle Variante der Zigarette.

Trotzdem gibt es sehr viele Argumente, von der Zigarette wieder Abstand zu nehmen. Wir nennen hier nachfolgend zehn Gründe, die dafür sprechen, mit dem Rauchen aufzuhören.

» Grund 1 & Eltern sollen Vorbild sein
» Grund 2 – Passivrauchen schädigt Ihr Kind
» Grund 3 & 40 Gifte in nur einer Zigarette
» Grund 4 & Nebendunst viel schlimmer als Lungenzug
» Grund 5 & Raucher sind schneller außer Atem
» Grund 6 – Teer in Zigaretten wird unterschätzt
» Grund 7 – Nikotin – das Gefäßgift, das zur Sucht führt
» Grund 8 – Rauchen kann zur Invalidität führen
» Grund 9 & Rauchen fördert Krebs in jeglicher Form
» Grund 10 & Rauchern droht Bluthochdruck, Herzinfarkt, Gefäßverkalkung

Grund 1 & Eltern sollen Vorbild sein

» Kleine Kinder ahmen nach
Eltern sind für ihr Kind ein wichtiges prägendes Vorbild. Schon kleine Kinder leben das Verhalten von Erwachsenen – und hier zunächst einmal das Verhalten ihrer Eltern – nach. In der Erprobungsphase versuchen Kinder dann mit Bleistiften oder kleinen Stöcken die Zigarette der Eltern nachzuahmen. In der Phase des Heranwachsens probieren Kinder dann aus Neugier und Experimentierlust die erste Zigarette. Auch wenn die nicht schmeckt, bleiben Jugendliche oftmals an der Zigarette hängen, weil das Vorbild der Eltern prägt und auch eine Clique das so genannte Rudelverhalten unterstützt. Kinder aus Nichtraucher-Haushalten haben in ihrer Prägungsphase, die bis etwa zum 10. Lebensjahr anhält, zumindest keinen Kontakt mit Zigaretten gehabt.

» Rauchen im Teenageralter
Im Alter von 14-16 Jahren findet dann in der Regel die Entscheidung statt, ob ein Mensch Raucher wird oder Nichtraucher bleibt. Je häufiger die Gelegenheiten zum Rauchen und je gewohnter der Geruch und der Anblick von Zigaretten, umso wahrscheinlicher wird es, dass aus einem Jugendlichen letztlich ein Raucher wird.

» Eltern als Vorbild
Sind die Eltern Raucher und gewöhnen sich das Rauchen aus Rücksicht zum Kind und in ihrer Funktion als Vorbilder ab, tun sie einen wichtigen Schritt, um das Kind in seinen wichtigen Entwicklungsjahren maßgeblich zu prägen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind beziehungsweise der Jugendliche Rauchen als sinnlos, unangenehm riechend und nebenher auch noch teuer empfindet, wird dadurch maßgeblich gestärkt.

Grund 2 – Passivrauchen schädigt Ihr Kind

Neueste Studien belegen, dass Nichtraucher, die passiv mitrauchen, ein noch höheres Risiko durch den Zigarettenqualm haben als der Raucher selbst.

» Separate Raucherzone nützt nichts
Auch hier sind in erster Linie wieder rauchende Eltern angesprochen. Kinder, die dem Zigarettenrauch der Eltern ausgesetzt sind, können sich gegen diesen gesundheitsschädlichen Einfluss nicht wehren. Kinder von Rauchern müssen mitrauchen. Dabei ist die gängige Praxis häufig, dass die Eltern beispielsweise die Küche als Raucherraum erklären, in den die Kinder während des Rauchens nicht hineinkommen dürfen.

» Kalter Rauch ist Gift
Fakt ist allerdings, dass der Rauch längst nicht damit verschwindet, dass nach dem Rauchen das Fenster geöffnet wird. Auch der kalte Rauch schädigt nach einiger Zeit noch die kindliche Lunge, setzt sich zudem in Möbeln und Tapeten ab. Weiterhin durchdringen die Schadstoffe des Qualms auch eine geschlossene Küchentür, so dass Kinder nie komplett davor geschützt sind.

» Partner und Kollegen sind passive Raucher

Auch ein Nichtraucherpartner oder aber Kollegen, die Nichtraucher sind, müssen unter dem Qualm des Rauchers leiden.

» Rauchen in der Schwangerschaft
Wichtig ist, dass gerade Schwangere bedenken, dass ihr Kind während der gesamten Schwangerschaft unfreiwillig mitrauchen muss. Alle Schadstoffe, die die Raucherin während des Zigarettengenusses aufnimmt, werden ungefiltert in den gemeinsamen Blutkreislauf von Mutter und Kind gegeben. Die Folgen von Rauchen in der Schwangerschaft sind immens.

  • Sowohl die körperliche als auch die geistige Entwicklung des Kindes leidet unter dem Rauch.
  • Im Schnitt wiegen Raucherbabys zwischen 100 und 300 Gramm weniger als die Babys, die von Nichtraucherinnen geboren werden.
  • Weiterhin ist nicht nur das Risiko von Frühgeburten durch den Zigarettenqualm erhöht, auch die Gefahr für bis Missbildungen steigt erheblich.
  • Entzündungen von Atemwegen und Lunge sowie die Tendenz zur Allergie steigen bei Kindern von Rauchern erheblich.
  • Dabei spielt auch während der Schwangerschaft eine wichtige Rolle, ob der Vater des Kindes in Gegenwart der Mutter raucht, denn auch hier sorgt das Passivrauchen für nachhaltige Schädigung beim Ungeborenen.

» Nachdenkliches zum Thema Rauchen in der Schwangerschaft

Grund 3 & 40 Gifte in nur einer Zigarette

Der Qualm von nur einer Zigarette sorgt für ein Volumen von etwa 2 Litern Rauch. In diesem Rauch befinden sich neben dem bekannten Nikotin, dem Teer sowie dem Kohlenmonoxid noch insgesamt 300 weitere chemische Verbindungen, die der Körper aufnehmen- und vor allem verarbeiten – muss.

Hierzu zählen unter anderem

  • Blausäure
  • Ammoniak
  • Zink
  • und Blei.

Insgesamt sind im Zigarettenqualm allein 40 Stoffe zu finden, die eine Krebs erzeugende Wirkung haben. Diese hohe Zahl an Giften, der der Körper ausgesetzt ist, ist neben den Schädigungen, die am Gefäßsystem des Körpers verursacht werden, besonders nachhaltig von gesundheitsbeeinträchtigender Bedeutung.

Grund 4 & Nebendunst viel schlimmer als Lungenzug

Wenn ein Raucher an seiner Zigarette zieht, nimmt er den so genannten Hauptstrom der Zigarette auf. In diesem sind nur ein Viertel der Ausdünstungen der Zigarette enthalten. Zudem wird dieser Hauptstrom anschließend wieder ausgeatmet. Dreiviertel des Rauchs verbreiten sich zwischen den Zügen in der Raumluft, während die Zigarette glüht. Bedenklich ist, dass sich im Nebenstrom die Schadstoffe der Zigarette in deutlich höherer Konzentration als im Hauptstrom befinden.

» Nebenstrom gefährlich für Raucher und Nichtraucher
Sowohl für Nichtraucher als auch für den Raucher selbst ist der Nebenstrom damit deutlich schädlicher. Allein die Konzentration an krebserregenden Substanzen ist im Nebenstrom etwa 130-mal stärker als im Hauptstrom. Beim Formaldehyd, den Stickoxiden sowie den Nitrosaminen ist die Belastung durch den Nebenstrom für Nichtraucher – also anwesende Passivraucher – wie auch den Raucher gleichermaßen hoch.

Grund 5 & Raucher sind schneller außer Atem

Raucher stellen besonders bei körperlicher Anstrengung fest, dass sie viel leichter außer Atem geraten als gleichaltrige Nichtraucher – auch wenn generell der Fitnesslevel in etwa gleich hoch ist. Der Grund dafür, dass Raucher schneller außer Puste sind, liegt im Kohlenmonoxid, das in Zigaretten in hohem Maße enthalten ist.

» Kohlenmonoxid statt Sauerstoff
Dieses Gas, das giftig ist, wird über die Lungenbläschen ins Blut transportiert. Anstelle von Sauerstoff wird Kohlenmonoxid an die Blutkörperchen angebunden. Weil die roten Blutkörperchen bereits stark mit Kohlenmonoxid gesättigt sind, kann über das Blut weniger Sauerstoff transportiert werden.

» Durchblutungsstörungen drohen
Auch die Durchblutungsstörung, wie sie bei Rauchern gegeben ist, ist auf den hohen Kohlenmonoxidanteil im Blut zurückzuführen. Sowohl Fitness als auch Durchblutung können bei regelmäßigem Zigarettenkonsum nicht mehr vom Körper gewährleistet werden.

Grund 6 – Teer in Zigaretten wird unterschätzt

Wer regelmäßig raucht, nimmt innerhalb eines Jahres eine Menge an Teer auf, die einer Kaffeetassenfüllung entspricht. Zwar ist der Teer nur in kleinsten Partikeln in der Zigarette enthalten, diese werden aber in den Atemwegen und der Lunge abgesetzt. Da der Teer nur zu einem sehr geringen Anteil wieder ausgeschieden wird, lagert er sich im Laufe des Raucherlebens in der Lunge und den Atemwegen ab.

» Teer hemmt den Abtransport von Schadstoffen
Der Teer in der Zigarette lähmt die Flimmerhärchen, die sich in Luftröhre und Bronchien befinden und die dafür zuständig sind, das Staubteilchen aus der Atemluft nicht in die Lunge gelangen. Ähnlich einem Fließband werden zudem eingedrungene Schadstoffe wieder nach außen befördert. Regelmäßiger und langfristiger Zigarettengenuss sorgt mit der aufgenommenen Teermenge für eine Störung dieses Mechanismus.

» Kein Raucherhusten ist kein gutes Zeichen
Erst werden die Flimmerhärchen lahmgelegt, danach werden sie sogar komplett zerstört. Das langjährige Raucher dann nach einiger Zeit nicht mehr den klassischen Raucherhusten aufweisen, ist kein gutes Zeichen, sondern eher ein Indiz dafür, dass die Flimmerhärchen in Lunge und Atemwegen zerstört sind und deshalb schlicht ihre Funktion nicht mehr wagen können.

» Kein Selbstreinigungsprozess der Atemwege mehr
Der Selbstreinigungsprozess der Atemwege wird so durch den Teer einfach ausgeschaltet. Schadstoffe und Schmutzpartikel können sich jetzt auf den Schleimhäuten ungestört ablagern. Sie bilden einen perfekten Nährboden für Viren und Bakterien, die dann letztlich leichter zu Entzündungen der Atemwege führen. Die Schädigungen durch den Teer führen bei vielen Rauchern zu einer chronischen Bronchitis.

Grund 7 – Nikotin – das Gefäßgift, das zur Sucht führt

Beim Nikotin handelt es sich um ein Gefäßgift, das hochwirksam ist und das der Raucher durch die Tiefe der Inhalation sowie die Häufigkeit des Rauchens, selbst reguliert. Reduziert sich der Nikotinspiegel im Blut, signalisiert der Körper diesen Mangel und zwingt den Raucher, durch eine neue Zigarette den Nikotinspiegel wieder nach oben zu treiben.

» Wer leichte Marken raucht, raucht mehr
Raucher, die sich selbst überlisten wollen, und auf eine leichtere Zigarettenmarke wechseln, inhalieren in der Regel tiefer und rauchen häufiger, denn der Körper ist bestrebt, den gewohnten Nikotinspiegel beizubehalten.

» Nikotin zur Beruhigung
Wird der Zigarettenrauch eingeatmet, gelangt das Nikotin in wenigen Sekunden ins Gehirn. In kleinen Mengen wird das Nikotin anregend, teilweise auch beruhigend. Der Raucher kann so durch Nikotinzufuhr Unlustgefühle, Hungergefühle oder auch Müdigkeit über einen kurzen Zeitraum komplett beseitigen. Genau hier liegt das Problem der psychischen Abhängigkeit, denn der Raucher hat den Eindruck, dass er trotz Langeweile oder monotoner Tätigkeiten seine Leistungsfähigkeit erhalten kann

» Nikotin zur Stressbewältigung und für die Figur
Nicht selten argumentieren Frauen, dass sie nur durch den Nikotinkonsum ihre Figur halten können, weil Hungergefühle sich mit dem Gift unterbinden lassen. In stressigen Situationen oder bei starker Anspannung empfindet der Raucher diese Situation durch das Nikotin nur noch gedämpft. Besonders Stressraucher greifen dann verstärkt zur Zigarette.

Grund 8 – Rauchen kann zur Invalidität führen

Raucher haben ein deutlich höheres Risiko für weitere Krankheiten, für Invalidität und auch für den früheren Tod. Nicht nur der Lungenkrebs ist bei Rauchern verbreiteter als bei Nichtrauchern oder eben auch Passivrauchen, auch andere Auswirkungen hat das Rauchen auf den Körper. Insgesamt erhöht sich die Häufigkeit von Erkrankungen bei Rauchern oftmals deutlich.

» Folgen des Rauchens

  • chronische Bronchitis
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Herzinfarkt
  • Raucherbein
  • Gehirnschlag

Auch Magen-Schleimhautentzündungen sowie Magen- und Zwölffingerdarm-Geschwüre treten bei Rauchern deutlich häufiger auf als bei Nichtrauchern. Eine weitere Folge des Rauchens, die Männer hart trifft, ist die sogenannte Erektile Dysfunktion – kurz: die Impotenz. Viele andere Krankheiten stehen zudem inzwischen in Verdacht, dass sie durch das Rauchen ausgelöst oder zumindest in ihrer Entstehung begünstigt werden.

Grund 9 & Rauchen fördert Krebs in jeglicher Form

Der Lungenkrebs als auch der Bronchialkrebs gelten inzwischen als typische Raucherkrankheiten. Bei Männern in Deutschland sind diese Krebsarten die häufigsten im Bereich der Krebserkrankungen überhaupt. International gesehen ist es so, dass 85 Prozent der Männer, die an einer dieser Krebsarten gestorben sind, vorher Raucher waren. Wer an Lungenkrebs erkrankt, hat eine zehnprozentige Chance die nächsten fünf Jahre zu überleben. Hintergrund hierfür ist, dass gerade bei Rauchern diese Krebsart sehr spät diagnostiziert wird, weil die Beschwerden wie Husten etc. von Rauchern als natürliche Beschwerden betrachtet werden.

» Weitere Krebsarten, die durch das Rauchen begünstigt werden:

  • Kehlkopfkrebs
  • Mundhöhlenkrebs
  • Speiseröhrenkrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Nierenkrebs
  • Blasenkrebs.

Generell sind beim Raucher alle Bereiche des Körpers, die direkt oder indirekt mit den krebserregenden Stoffen der Zigarette in Kontakt kommen, einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt.

Grund 10 & Rauchern droht Bluthochdruck, Herzinfarkt und Gefäßverkalkung

Raucher bewirken durch ihren Zigarettenkonsum eine starke Verengung der Blutgefäße. Darüber hinaus steigt der Blutdruck des Rauchers und auch die Herztätigkeit wird durch das Rauchen erhöht. Diese Faktoren bewirken langfristig eine Schädigung der Gefäße, sowie auch die Gefäßverkalkung und der Gefäßverschluss ist hier letztlich die Enderkrankung.

» Erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen
Vom Gefäßverschluss können sowohl die Arterien von Gehirn und Gliedmassen, als auch die Arterien des Herzens betroffen sein. Raucher haben ein um 25 Prozent erhöhtes Risiko, eine Erkrankung ihrer Herzgefäße zu bewirken. Bei vielen Rauchern ist es letztlich der Herzinfarkt, der zum früheren Tod führt.

» Übergewicht und Alkoholgenuss
Bestehen noch weitere Risikofaktoren wie Übergewicht oder hoher Alkoholgenuss sowie Stress und Bewegungsmangel, können diese Faktoren sich gegenseitig verstärken und damit das Risiko für einen Herzinfarkt und den früheren Tod deutlich erhöhen. Mehr zum Zusammenhang zwischen Rauchen und Alkohol auf www.wissenschaft-aktuell.de

Fast ausschließlich sind es übrigens Raucher, bei denen vor dem 40. Lebensjahr der Herzinfarkt zuschlägt.

» Raucherbein durch Gefäßverengung
Beim Raucherbein, auch einer Kreislauferkrankung, entstehen durch Gefäßverengungen in den Beinarterien letztlich Gefäßverschlüsse, die dann mit heftigen Schmerzen – gerade beim Gehen – einhergehen. Diese Erkrankung tritt bei Rauchern in der Regel nach dem 40. Lebensjahr auf. Während die Versorgung der Beine im Ruhezustand noch ausreichend ist, tritt beim Gehen eine Mangelversorgung auf – die nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch zu extremer Minderversorgung führt. Testen Sie ob Sie Anzeichen für ein Raucherbein haben – Symptome Raucherbein.

Sind diese Beschwerden gegeben, muss sofort das Rauchen aufgegeben werden, um weitere ernsthafte gesundheitliche Risiken – die letztlich mit einer Beinamputation enden können – zu vermeiden. Die Schmerzen in den Beinen sind eine letzte Warnung, bevor die Versorgung durch die Blutgefäße letztlich aufgrund der Verengungen nicht mehr gegeben ist.

» Tipps zur Raucherentwöhnung
Wenn Sie sich nun entschlossen haben, endlich mit dem Rauchen aufzuhören, dann empfehlen wir einen Nichtraucherkurs. Gemeinsam geht bekanntlich alles leichter.

Buchtipp
Wer es dennoch allein versuchen möchte, der sollte sich das Buch Endlich Nichtraucher: Der einfachste Weg, mit dem Rauchen Schluss zu machen zulegen. Unzähligen Lesern hat dieses Buch auf dem Weg zum Nichtraucher bereits geholfen.

Lesermeinungen:
"Wer nach der Lektüre erkannt hat, warum er wirklich raucht, wird auch leicht damit aufhören können."
"Das Buch zeigt auch was mit einem körperlich und geistig passiert wenn man nicht mehr raucht."
"Ich habe das Buch vor gut 7 Jahren 1x gelesen und rauche seitdem nicht mehr. Und für mich war entscheidend, dass es mir leicht fällt! Ich hatte keine Lust die nächsten 50 Jahre jedes mal fickerig zu werden, sobald sich jemand neben mir ’ne Fluppe anmacht. Ich hätte keinen Bock mich ständig beherrschen zu müssen – dann würde ich lieber wieder anfangen! ABER ES WAR SO EINFACH!!! 1x gelesen – und nie wieder Lust auf ’ne Kippe gehabt!"

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