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Rosmarin bringt den Kreislauf in Schwung

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Gewürze und Kräuter als Heilmitteel - 10 wirksame Pflanzen
© marcin jucha - Fotolia.com

Rosmarin hat eine entzündungshemmende Wirkung und wirkt sich gleichzeitig durchblutungsfördernd aus. Bei rheumatischen Problemen, Nervenschmerzen oder auch nach sportlichen Aktivitäten und daher bestehendem Muskelkater können sich Einreibungen mit Rosmarin als sehr hilfreich erweisen.

Dabei kann Rosmarin auch das Herz-Kreislauf-System effektiv unterstützen. Ein Vollbad oder ein Tee mit Rosmarinblättern tut schon sehr gute Wirkung.

Innerhalb der Mund- und Zahnpflege tut sich Rosmarin als keimtötendes und desinfizierendes Kraut hervor, das viele ätherische Öle aufweist.

In der inneren Anwendung kann Rosmarin appetitfördernde Wirkungen erzielen und auch Blähungen, Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden insgesamt sehr wirksam bekämpfen.

Vorsicht ist mit Rosmarin allerdings in der Schwangerschaft geboten, denn aufgrund des ätherischen Öls, das in den Rosmarinblättern enthalten ist, kann eine toxische Wirkung gegeben sein. In der Schwangerschaft sollte auf Rosmarin also verzichtet werden!

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