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Stress vermeiden als Brustkrebsprophylaxe

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Stress vermeiden als Brustkrebsprophylaxe
© deagreez - Fotolia.com

Die Stressforschung beschäftigt sich schon lange mit dem Zusammenhang von Brustkrebs und Dauerstress. Allerdings ist die Definition Stress sehr vielfältig, denn alle Reize, die auf einen Körper in positiver wie negativer Weise Einfluss nehmen, erzeugen Stress. Ob ein Reiz letztlich als Stress empfunden wird, ist individuell unterschiedlich und so sind die Wirkungen von Stress auch sehr vielfältig in ihrer Wirkung.

Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass positiver Stress beflügelt, während negativer Stress zu der Entstehung von Brustkrebs beitragen kann. Besonders negative Stressfaktoren mit hohem Einfluss auf den Körper sind existenzielle Ängste wie Arbeitsplatzsorgen. Auch der Tod eines nahestehenden Menschen oder familiäre Probleme oder Einsamkeit sind starke negative Stressfaktoren, die eine depressive Verstimmung auslösen können, die sich unter Umständen sogar in eine Depression ausbilden kann. Genau dann ist das Krebsrisiko erhöht, wie Forschungen belegen.

Wichtige Prophylaxe gegen Brustkrebs ist hier die Bewältigung von Stress, die auch unter professioneller Anleitung oder medizinischer Hilfe bewirkt werden kann.

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