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Samenprobe abgeben – Was der Arzt alles erkennen kann

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Spermiogramm - Kinderwunsch
© StudioLaMagica - Fotolia.com

Die Erstellung eines Spermiogrammes ist das Ziel der Samenprobe. Hier werden sowohl der Geruch, die Farbe, das Volumen, der pH-Wert, der Zuckergehalt und die Zähflüssigkeit des Spermas geprüft. Zudem wird unter dem Mikroskop die Beweglichkeit der Spermien untersucht. Hierzu gehört auch eine Auszählung der Anzahl der Spermien und eine Kontrolle deren Form.

Rund 2 bis 6 ml Volumen sind für eine Samenprobe üblich und in dieser Menge Flüssigkeit sollten sich mindestens 40 Millionen Spermien finden, also etwa 20 Millionen pro Milliliter Flüssigkeit. 65 Prozent dieser Spermien müssen normal geformt sein und sich normal bewegen. Von diesen 65 Prozent müssen 25 Prozent eine deutliche Bewegung aufweisen. Weichen die Werte des Spermiogrammes ab, ist entweder eine verminderte Zeugungsfähigkeit oder sogar eine Sterilität gegeben.

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