Alle Infos zum Stress | Stress bekämpfen

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Stress ist ein Problem, das seinesgleichen sucht. Noch nie zuvor waren Mediziner mit Stresskrankheiten so überfordert, wie in den letzten Jahren und die Anzahl der Patienten steigt. Stress fördert die Herzerkrankungen, Tinnitus, Erschöpfung und Burn-Out-Syndrom sind an der Tagesordnung in vielen Kliniken und Arztpraxen. Viele berufstätige Menschen stehen in ihrem Job unter Dauerstress. Auch viele Mütter sind mit Job, Haushalt, Familie einfach überfordert, weil sie keinen Ausgleich für den Stress finden können. Dabei ist ein Ausgleich sehr wichtig. Stress schlägt nicht nur auf den Magen (Magengeschwüre), sondern verursacht viele andere Erkrankungen. Schlafstörungen sind nicht selten, viele Patienten können nur mit Schlafmitteln die Nacht durchschlafen, wenn überhaupt. Stress ist ein regelrechter Terror für unsere Psyche, für unser Wohlbefinden. Ruhe und Entspannung müsste man sich täglich gönnen können, doch die meisten kommen gar nicht zur Ruhe. Ob Angestellte, oder Selbständige, alle haben zudem nicht selten mit Existenzängsten zu kämpfen. Die Angst vor Verlust der Stelle, oder vor zuwenig neuen Aufträgen raubt einem den letzten Nerv. Die Folgen sind häufig fatal. Depressionen, aggressives Verhalten, Dauerstress, seelische und auch körperliche Belastung.

Stress bekämpfen

Stress muss man bekämpfen können. Sorgen Sie für ausreichende Ruhe und Ausgleich. Ob Sport, Spaziergang, Lesen, oder einfach still liegen bleiben und einfach mal an nichts denken, es beruhigt. Probleme sollte man nicht mit ins Bett nehmen. Wer vor dem Einschlafen noch am Grübeln ist, leidet über kurz oder lang an Schlafstörungen. Einschlafprobleme lassen sich auch nicht mit „Gewalt“ lösen. Wenn man nicht einschlafen kann, ist es besser, noch mal kurz aufzustehen. Ein paar Seiten in einem Buch zu lesen, während dessen schluckweise ein Glas lauwarme Milch trinken. Das bringt einen besseren Schlaf, als stundenlanges Herumwälzen im Bett.

Stress macht auch noch süchtig. Allerdings äußert sich die Sucht nicht darin, dass man vom Stress immer mehr haben möchte, sondern darin, dass viele Stressgeplagten Menschen versuchen, ihren Stress in Kaffee oder Alkohol zu ertränken. Raucher sind vom Stress besonders betroffen. Viele Raucher erhöhen ihren Tabakkonsum um ein Vielfaches, wenn sie unter Druck gesetzt werden. Der Perfektionismus hat uns fest im Griff. Wir alle streben nach mehr Leistung, nach mehr Anerkennung, häufig bloß aus Angst, unseren Job zu verlieren. Jeder möchte der Beste sein. Diesem Streben wird häufig durch eine Stressbedingte Krankheit ein jähes Ende bereitet. Wenn man schon im Beruf Stress nicht entfliehen kann, so sollte man doch darauf achten, dass man zu Hause nach Feierabend, und an den Wochenenden etwas Ruhe hat. Stress geht wortwörtlich auf den Substanz.

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