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Sterilisation beim Mann – Kosten und Folgen der Vasektomie

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Vasektomie Sterilisation Mann
© Kzenon - Fotolia.com

Die Sterilisation beim Mann (Vasektomie) bewirkt eine dauerhafte und wirksame Empfängnisverhütung. In einem relativ kleinen chirurgischen Eingriff erfolgt eine Durchtrennung der Samenleiter. So wird auf chirurgischem Weg die Unfruchtbarkeit des Mannes herbeigeführt. Im Regelfall kann die Sterilisation des Mannes ambulant erfolgen, denn hier ist lediglich die Lokalanästhesie erforderlich.

Bedenken sollten Paare, dass bei der Vasektomie keine sofortige Unfruchtbarkeit gegeben ist. Bis zu drei Monate nach dem operativen Eingriff ist die Zeugungsfähigkeit noch gegeben, da sich innerhalb der Samenleiter und der Samenblase noch befruchtungsfähige Samen befinden. In diesem Zeitraum ist die Verhütung weiterhin sehr wichtig. Erst nach einer Abschlussuntersuchung, bei der der Arzt feststellt, ob noch Spermien austreten, ist der Mann definitiv medizinisch als unfruchtbar zu bezeichnen.

» Wer sollte und darf sich sterilisieren lassen?
» Folgen der Sterilisation
» Kann man die Sterilisation rückgängig machen?
» Wie sicher ist die Empfängnisverhütung nach der Sterilisation?
» Gesetzliche Voraussetzungen für die Sterilisation
» Wie hoch sind die Kosten für die Sterilisation beim Mann?
» Trägt die Krankenkasse die Kosten für die Sterilisation?
» Sterilisation – Eine schwere Entscheidung
» Samenerguss nach der Sterilisation beim Mann
» Kosten für die Rückgängigmachung der Sterilisation
» Welche Komplikationen gibt es bei der Sterilisation?
» Erfolgt eine Entfernung der Schambehaarung?
» Muss ich nüchtern zur Sterilisation erscheinen?
» Hat man bei der Sterilisation Schmerzen?
» Kastration und Sterilisation – was ist der Unterschied?
» Kann die Sterilisation Folgeerkrankungen auslösen?
» Was ist die No Scalpel Vasectomy?
» Lust auf Sex nach der Sterilisation?
» Wer führt die Sterilisation beim Mann durch?
» Wie lange dauert die Operation?
» Wie erfolgt die Betäubung bei der Sterilisation?
» Wohin geht der Samen nach der Sterilisation?

Wer sollte und darf sich sterilisieren lassen?

Die Frage, wann die Sterilisation empfehlenswert ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Hier spielen viele individuelle Einflüsse eine Rolle. Aufgrund der Endgültigkeit, die eine Vasektomie sein sollte, ist vor dem Eingriff ein umfassendes Gespräch mit dem Arzt erforderlich. Generelle Regel lautet, dass Männer unter 30 Jahren, die bisher noch keine Kinder haben, vom Mediziner keine Empfehlung für die Sterilisation bekommen. Hier kann sich der Kinderwunsch im Verlauf des Lebens noch gravierend verändern, auch wenn derzeit der Kinderwunsch ausgeschlossen ist.

Der Mann muss für den operativen Eingriff mittels Unterschriftsleistung sein Einverständnis für die Operation erteilen. Auch ein verheirateter Mann kann die Unterschrift für diesen Eingriff allein erteilen und benötigt keine Unterschrift der Ehefrau. Allerdings sollte die Entscheidung für die Vasektomie gemeinsam getroffen werden und es gibt auch durchaus Ärzte, die diesen Eingriff nur bei Einverständniserklärung durch die Ehefrau durchführen.

Grundsätzlich sollte man – trotz möglicher Refertilisation – davon ausgehen, dass die Sterilisatrion eine endgültige Entscheidung ist.

Folgen der Sterilisation

Die Folgen der Sterilisation sind für den Mann nicht spürbar. Hier erfolgt lediglich eine andere Zusammensetzung des Spermas. Innerhalb des Spermas sind keine Samen mehr vorhanden, die Ejakulation bleibt aber dennoch erhalten. Viele Männer befürchten, dass mit der Vasektomie auch die Ejakulation ausbleibt. Rein sexuell betrachtet, ergibt sich für den Mann durch die Sterilisation keine Veränderung beim Sex.

Nach der Vasektomie besteht das Ejakulat nun nur noch aus der Flüssigkeit, die in der Prostata gebildet wird. Sowohl auf die Qualität des Sexes als auch auf den Hormonhaushalt hat die Sterilisation beim Mann keinerlei Einfluss.

Kann man die Sterilisation rückgängig machen?

Die Sterilisation beim Mann ist deutlich einfacher durchzuführen als bei der Frau und auch die Zusammenführung der Sameleiter kann im Bedarfsfall wieder erfolgen. Trotzdem sollte die Vasektomie grundsätzlich nur nach abgeschlossener Familienplanung durchgeführt werden, denn eine sogenannte Refertilisation, also die Wiederfruchtbarmachung des Mannes, ist umso weniger von Erfolg gekrönt, je länger die Vasektomie zurückliegt. Und auch eine einhundertprozentige Garantie auf erfolgreiche Rückgängigmachung ist medizinisch nicht gegeben.

Hintergründe für die größeren Erfolge bei der Refertilisation sind darin gegeben, dass der Körper im Laufe der Zeit die eigenen Spermien als Fremdkörper betrachtet. Ein Großteil der sterilisierten Männer weist einige Zeit nach der Sterilisation Autoantikörper gegen die eigenen Spermien auf. Diese Autoantikörper richten ihre Aktivität gegen die körpereigenen Spermien. Obwohl grundsätzlich eine strenge Trennung von Blutkreislauf und Spermien gegeben ist, kann durch die Operation eine Verletzung dieser Schranke auftreten und sich damit eine Autoimmunität gegen die Spermien einstellen. In diesem Fall werden die Spermien dann trotz der rückgängig gemachten Sterilisation vom Körper bekämpft und eine Fruchtbarkeit ist nicht gegeben, da die Spermien entweder sofort abgetötet, in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt oder sogar ganz bewegungsunfähig werden.

Mit steigendem zeitlichem Abstand zur Vasektomie steigt in diesem Falle die Anzahl der Antikörper und die Menge an Abwehrstoffen gegen diesen vermeintlichen Feind erhöht sich. Die Refertilisation sollte also nur als Notlösung betrachtet werden und nicht als gängige Option nach der Vasektomie.

Wie sicher ist die Empfängnisverhütung nach der Sterilisation?

Die Sicherheit der Vasektomie ist relativ hoch angesiedelt. Der sogenannte Perl-Index spricht von einem Wert, der bei 0,1 bis 0,3 liegt. Damit gilt die Vasektomie als sehr sicherer Empfängnisverhütungsmethode.

Gesetzliche Voraussetzungen für die Sterilisation

Das Gesetz regelt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit eine Sterilisation stattfinden darf. Grundsätzlich ist die Zwangssterilisation in Deutschland nicht zulässig und wird somit bei eventueller Durchführung als schwere Körperverletzung strafrechtlich geahndet.

Die freiwillige Sterilisation ist erlaubt, wenn der Arzt, der diese durchführt, genetische, soziale oder aber medizinische Hintergründe für die Vasektomie sieht. Grundsätzlich darf eine Sterilisation nicht an Minderjährigen erfolgen oder wenn es sich um sogenannte nicht einwilligungsfähige Personen handelt. Eine Zustimmung vom Ehepartner muss heute generell für die Sterilisation nicht mehr erfolgen – und dies gilt sowohl für den Mann als auch die Frau.

Wie hoch sind die Kosten für die Sterilisation beim Mann?

Die Kosten für die Sterilisation beim Mann unterliegen der jeweiligen Gebührenordnung für Ärzte. Hier hängen die Gesamtkosten letztlich von der Art und der Anzahl der Einzeluntersuchungen ab, die vor und nach dem Eingriff erforderlich sind. Auch der Schwierigkeitsgrad des Eingriffs nimmt wesentlichen Einfluss auf die Kosten für die Vasektomie. Grundsätzlich kann mit einem Preis von 400 Euro gerechnet werden, der sich aber auch durch Zuschläge für Wochenendeingriffe erhöhen kann. Hier kommen etwa 50 Euro Mehrkosten für den Eingriff am Wochenende zustande.

➤ Vergleichsrechnung mit anderen Verhütungsmaßnahmen

Schon allein aus Kostengründen kann die Vasektomie bei dauerhaft abgeschlossener Familienplanung ein Vorteil gegenüber anderen Verhütungsmaßnahmen sein. Bedenkt man Kosten von monatlich durchschnittlich 16 Euro für die Pille als Verhütung, so hat sich die Vasektomie mit einem Durchschnittspreis von 400 Euro bereits nach 25 Monaten bezahlt gemacht. Allerdings sollten die Kostengründe die Entscheidung nicht beeinträchtigen, sondern nur eine abgeschlossene Familienplanung und damit den Wunsch nach zuverlässiger Empfängnisverhütung untermauern.

Trägt die Krankenkasse die Kosten für die Sterilisation?

Die Krankenkasse übernimmt im Regelfall nicht die Kosten, die für die Vasektomie anfallen. Nur in seltenen Fällen und extremen Ausnahmen erfolgt eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse.

Sterilisation – Eine schwere Entscheidung

Wer sich noch nicht sicher ist, ob er die Vasektomie durchführen lassen möchte, sollte sich selbst nicht unter Zeitdruck setzen. Beratungsgespräche beim Urologen oder auch Tipps und Hinweise, die die Beratungsstelle Pro Familia erteilt, können der Entscheidung dienlich sein und eine Unterstützung darstellen. Die Entscheidung, ob die Sterilisation durchgeführt wird, sollte aber immer nur der Mann selbst treffen und hier auch nicht unter Einflussnahme der Partnerin oder Ehefrau eine Entscheidung fällen, die möglicherweise nicht der eigenen Lebensplanung und den eigenen Überzeugungen entspricht.

Keine Angst vor der Sterilisation

Samenerguss nach der Sterilisation beim Mann

Viele Männer befürchten, dass der Samenerguss nach der Vasektomie ausbleibt. Grundsätzlich ist es aber so, dass auch bei einem fruchtbaren Mann nur fünf Prozent der gesamten Ejakulationsflüssigkeit durch Samen dargestellt werden. 95 Prozent der Flüssigkeit sind reines Ejakulat, das in der Prostata gebildet wird und das nur als Transportmittel für die Spermien dient. Genau diese Flüssigkeit ist auch nach der Vasektomie noch vorhanden, so dass auch die Ejakulationsmenge sich nicht merklich verändert. Auch Farbe und Konsistenz bleiben so wie gewohnt erhalten.

Kosten für die Rückgängigmachung der Sterilisation

Die Entscheidung für die Vasektomie sollte auf der Basis fallen, dass dies nicht rückgängig gemacht werden kann. Auch wenn diese Refertilisation medizinisch möglich ist, liegen die Erfolgsquoten bei lediglich 80 Prozent. Dabei spielen nicht nur die bereits genannten Antikörper eine Rolle, die vom Körper gegen die eigenen Spermien gebildet werden. Auch ist es möglich, dass die Samenleiter nicht wieder so zusammenwachsen wie vor dem Eingriff. Auch eine Undurchlässigkeit kann die Folge sein, wenn die Refertilisation durchgeführt wird. Somit ist die Entscheidung für die Vasektomie grundsätzlich als endgültig zu betrachten.

Auch die Kosten für die Rückgängigmachung der Sterilisation sollten nicht unterschätzt werden. Während die Kosten für die Vasektomie bei durchschnittlich 400 Euro liegen, fallen die Kosten für die Refertilisation schon mit deutlich höheren Werten an. Rund 2.000 Euro Kosten sollte man für die Rückgängigmachung der Sterilisation einplanen. Eine Beteiligung der Krankenkasse erfolgt hier im Regelfall nicht.

Welche Komplikationen gibt es bei der Sterilisation?

Auch die Vasektomie ist ein operativer Eingriff, der von Komplikationen begleitet sein kann. In der Regel sind diese Komplikationen aber relativ harmlos und unproblematisch zu behandeln.

  • Die größten Risiken liegen bei einer Wundinfektion, die sich bei sechs Prozent der Eingriffe ergibt.
  • Gefolgt wird die Infektion vom Bluterguss, der bei bis zu 20 Prozent der Männer auftritt, allerdings auch relativ schnell wieder abklingt.
  • Mit Nebenhodenentzündungen müssen 0,5 bis fünf Prozent der Männer nach dem Eingriff rechnen.
  • Die Gefahr der Abzessbildung liegt bei etwa fünf Prozent aller Eingriffe.
  • Letztlich besteht die Gefahr von Spermagranulomen, die bei drei bis acht Prozent der Eingriffe auftritt.

Erfolgt eine Entfernung der Schambehaarung?

Wie bei allen Operationen erfolgt auch bei der Vasektomie eine komplette Entfernung der Schambehaarung, um das Infektionsrisiko, das von der Behaarung ausgeht, deutlich zu reduzieren. Wer den Eingriff ambulant durchführen lässt, kann die Rasur am Vortag selbst vornehmen, bei einer stationären Aufnahme erfolgt die Rasur durch das Krankenhauspersonal. Grundsätzlich ist es bei der ambulanten Operation nur so, dass die eigentlichen Schamhaare entfernt werden, während bei der Rasur im Krankenhaus eine Komplettrasur zwischen Bauchnabel und Mitte der Oberschenkel erfolgt.

Muss ich nüchtern zur Sterilisation erscheinen?

Hier hängt die Entscheidung, ob der Magen leer sein muss oder ob leichte Kost im Magen sein darf, von der Art der Narkose ab. Bei einer Vollnarkose muss der Mann nüchtern sein, bei der örtlichen Betäubung darf leichte Nahrung aufgenommen werden. Für die Vollnarkose darf die letzte Nahrung 12 Stunden vor dem Eingriff gegessen werden.

Hat man bei der Sterilisation Schmerzen?

Innerhalb des Eingriffs spürt der Mann von der Vasektomie überhaupt nichts – auch nicht bei der lokalen Anästhesie. Zwei Spritzen gilt es vor dem Eingriff zu überstehen – deren Spitzen allerdings so dünn sind, dass sie weniger Schmerzen verursachen als der Einstich bei einem Insektenstich.

Nach dem Abklingen der Anästhesie ist Wundschmerz zu spüren, der allerdings aufgrund der geringen Größe des Schnittes von etwa einem Zentimeter Länge keine flächigen Probleme bereitet. Zudem ist die Haut des Hodensacks, an dem dieser Schnitt durchgeführt wird, relativ unempfindlich. Mögliche Entzündungen, die in geringer Wahrscheinlichkeit auftreten, sind von Schmerzen begleitet, die allerdings auch nicht intensiver ausfallen als bei anderen Verwundungen auch.

Kastration und Sterilisation – was ist der Unterschied?

Männer nehmen die Sterilisation häufig als Kastration wahr und haben damit schon eine Aversion gegen diesen Eingriff. Allerdings bestehen zwischen Kastration und Sterilisation große Unterschiede. Während bei der Sterilisation nämlich nur die Samenleiter abgetrennt werden, ansonsten alles körperlich bleibt wie es ist, erfolgt bei der Kastration eine Entfernung der Hoden. Diese Entfernung nimmt erhebliche Einflüsse auf den Hormonhaushalt, die das gesamte Wesen des Mannes beeinflussen. Die Nebenwirkungen der Kastration sind

  • Fettleibigkeit,
  • Libidoverlust,
  • die Reduzierung der Körperbehaarung
  • allgemeine Antriebslosigkeit.

In Deutschland wird zur Empfängnisverhütung beim Menschen natürlich ausschließlich die Sterilisation angewendet.

Kann die Sterilisation Folgeerkrankungen auslösen?

Gerüchteweise wird von einem erhöhten Krebsrisiko, einer schnelleren Vergreisung sowie einer höheren Gefahr der Arteriosklerose gesprochen, wenn die Sterilisation ins Gespräch kommt. Da es sich beim Eingriff aber lediglich um eine Trennung der Samenleiter handelt und kein Eingriff in das männliche Hormonsystem erfolgt, lehnen Ärzte diese Berichterstattung durchgehend als unwahr ab.

Was ist die No Scalpel Vasectomy?

Bei der No Scalpel Vasectomy (NSV), die namensgemäß ohne Skalpell verläuft, handelt es sich um eine Samenleiterunterbindung, die ohne Messer durchgeführt wird. Diese Operationstechnik ist relativ neu und hier ist auch nur ein kleiner Einschnitt am Hodensack erforderlich, um an die Samenleiter zu gelangen. Durch spezielle Instrumente ist eine fast blutfreie Operation möglich, die auch ohne Naht durchgeführt werden kann. Wann diese Technik sinnvoll ist, erklärt der Mediziner in einem Beratungsgespräch eingehend.

» Mehr Infos: Flyer No Scalpel Vasektomie

Lust auf Sex nach der Sterilisation?

Hormonhaushalt und Sexualität erfahren durch die Vasektomie keine Beeinflussung. Viele Paare berichten aufgrund der ausbleibenden Angst vor der ungewünschten Schwangerschaft sowie der nun nicht mehr notwendigen Verhütungsmittel von einer erfüllteren Sexualität, die stressfreier verläuft. Organisch nimmt die Sterilisation auf die Libido keinerlei Einfluss, denn die Hormone sind weiterhin im Körper aktiv und werden hierdurch nicht beeinflusst.

Wer führt die Sterilisation beim Mann durch?

Niedergelassene Urologen sowie Urologen in Krankenhäusern führen diesen Eingriff durch. Allerdings gilt dies nicht für alle Urologen. Informationen, welcher Mediziner diesen Eingriff durchführt, erhält man beim direkten Anruf in der Praxis, bei Pro Familia oder auch bei der eigenen Krankenkasse.

Wie lange dauert die Operation?

Ohne Komplikationen dauert der Eingriff lediglich 20 Minuten in der Vorbereitung mit Desinfektion und Anästhesie sowie weitere 20 Minuten für die eigentliche Operation.

Wie erfolgt die Betäubung bei der Sterilisation?

Bei der lokalen Anästhesie erhält der Patient eine Spritze in beide Samenleiter, wobei die Spritze entweder direkt in den Hodensack oder aber in der Leiste gesetzt wird. Die Vollnarkose wird in der Regel mit der Venenkanüle durchgeführt, die in die Armbeuge gesetzt wird.

Wohin geht der Samen nach der Sterilisation?

Vollständig geklärt ist die Frage, was mit dem produzierten Samen nach der Vasektomie passiert, medizinisch noch nicht. Mediziner gehen aber davon aus, dass die Samenzellen vom umliegenden Gewebe absorbiert werden.

Interessante Links rund um das Thema Vasektomie
Wikipedia über Sterilisation
Forum zum Thema Sterilisation beim Mann