Die Therapie mit Hypnose

 

Grundsätze:

Von Hypnose haben sicherlich alle schon einmal etwas gehört, es handelt sich hierbei um Therapien oder einzelne Sitzungen, die für den Patienten völlig schmerzfrei ablaufen.

Der Patient wird vom Hypnosetherapeuten in einen Trancezustand versetzt. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Welche Möglichkeit sich für jeden Patienten ergibt, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Daher muss unbedingt vorher ein Arzt-Patient-Gespräch geführt werden, um die Krankheiten und den Patienten einzuordnen und richtig behandeln zu können.

Auch ungeheuer wichtig ist es, dass sich der Patient auf die Hypnose einstellt und sich nicht wehrt, eine Kooperation ist nötig, damit die Therapie überhaupt beginnen kann. Der Wille des Patienten muss vorhanden sein.

Setzt dann der Trancezustand ein, werden alle Körperfunktionen, wie Puls, Blutdruck und Bewegungen auf ein Minimum herab gesetzt. Der Therapeut ist dann in der Lage, mit dem Unbewussten des Patienten zu arbeiten, ohne dass dieser etwas davon mitbekommt. Der Arzt macht bestimmte Suggestionen, die letztendlich den Erfolg bringen sollen.


Anwendungsgebiete:

Anwendung findet Hypnose mittlerweile in den verschiedensten Bereichen, dazu gehören: diverse Ängste (wie Prüfungs-, Lebens- oder Flugangst), Schmerzen aller Art, seelische Störungen, die Suchtentwöhnung, auch bei Rauchern, Essstörungen, Kopfschmerzen, Impotenz, Harnwegserkrankungen, Stress, Depressionen und Burnout, außerdem wird Hypnose eingesetzt: bei der Stärkung des Immunsystems, zur Bewältigung von Kindheitstraumata und zur Unterstützung von anderen Therapien.

Wirkung:

Im Trancezustand wird das Unbewusste des Menschen sichtbar gemacht, was vor allem bei Traumata und seelischen Störungen ein erster Schritt zum Erfolg ist. Es werden Erfahrungen und Fähigkeiten ans Licht gebracht, die bei der Behandlung im Anschluss entscheidend helfen. Schlussendlich bedeutet das für den Patienten eine Besserung der Lebensqualität, eine bessere Persönlichkeitsentwicklung und eine Besserung der verschiedensten Krankheiten.

Was aber ganz wichtig ist, ist die Tatsache, dass man zu seinem Hypnosetherapeuten uneingeschränktes Vertrauen hat. Man braucht einfach ein gutes Gefühl, wenn man in die Sitzung geht, sonst hilft die beste Therapie nichts.


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Kosten:

Die Gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für die Hypnose in den meisten Fällen nicht, der Patient muss selbst zahlen. Bei den Privaten Kassen kann das anders aussehen, die übernehmen die Kosten in bestimmten Fällen, man sollte das vorher unbedingt abklären, zumal die Kosten nicht niedrig sind. So kann eine Therapie zwischen 100 und 150 Euro kosten, eine Sitzung ist dabei mit sechzig Minuten veranschlagt.

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Alle Tipps und Ratschläge wurden bestmöglich recherchiert.
Sie ersetzen jedoch in keinem Fall eine ärztliche Beratung oder Untersuchung! Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.