Von Kopf bis Fuß

 

1. Fußpilz: | Mehr Infos zum Fußpilz...
Schützen Sie sich vor Fußpilz, indem Sie in Schwimmbädern, in der Sauna und in Gemeinschaftsduschen generell nur mit Badeschuhen laufen.

2. Fußreflexzonenmassage:
Bei der Fußreflexzonenmassage werden bestimmte Druckpunkte auf den Fußsohlen mit den Fingern stimuliert, die in Zusammenhang mit den Organen und Funktionen des Körpers stehen. Eine Fußzonenreflexmassage kann zu einer besseren Durchblutung der Organe und zu einer gezielten Entgiftung des Körpers beitragen.

3. Gelenkschmerzen:
Bei chronischen Gelenkschmerzen hilft Wärme, bei akuten Entzündungen tut Kälte gut.





4. Haut:
Ein natürlicher Schön- und Gesundmacher für die Haut ist Gurke. Gurkensalat aktiviert den Hautstoffwechsel, bringt eine träge Verdauung in Schwung, reinigt Niere und Blase und entlastet das Herz.

5. Kopfschmerzen: | Mehr Infos zu Kopfschmerzen...
Kopfschmerzen bekämpft man, indem man sich einen Eisbeutel oder einen kalten Waschlappen auf die Stirn legt. Bewegung an der frischen Luft tut ebenfalls gut. Kopfschmerzen sind häufig auch ein Hinweis auf Flüssigkeitsmangel - also bitte mehr trinken!

6. Krebs: | Mehr Infos zu Krebs...
Als natürliche Vorbeugung gegen Krebs gilt der Verzehr von Kohl, der keimtötende Senföle enthält und das Immunsystem stärkt.

7. Magen-/Darmprobleme:
Bei Magen-/Darmproblemen empfiehlt sich Blumenkohl, der auch für Diabetiker geeignet ist. Blumenkohl besitzt außerdem eine reinigende Wirkung und wird deshalb bei Asthma, Arthritis und Nieren- und Blasenleiden empfohlen.

8. Magenschleimhautentzündung:
Mehr Infos zur Magenschleimhautentzündung...
Beugen Sie einer Magenschleimhautentzündung vor, indem Sie sich bewusst ernähren, auf ausreichende Ruhepausen achten und bei den ersten Anzeichen einer Magenverstimmung konsequent auf Schonkost umschalten. Alkohol, Kaffee, fette und scharf gewürzte Speisen sind nur etwas für „Pferdemägen“.

9. Magenschmerzen:
Bei Magenschmerzen helfen ein heißes Bad und eine Wärmflasche sowie Pfefferminz- und Kamillentee und Haferschleim.

10. Migräne: | Mehr Infos zur Migräne...
Vermeiden Sie jede Art von Reizüberflutung wie extremen Lärm oder grelles Licht, um einer Migräne-Attacke vorzubeugen. Da Stress ein möglicher Migräneauslöser ist, sollten Sie sich so oft wie möglich mit Yoga oder autogenem Training entspannen. Manche Migräne-Patienten reagieren auch auf den Stoff Tyramin, der in einigen Lebensmitteln enthalten ist.

11. Müdigkeit:
Müdigkeit kann auch ein Zeichen von Eisenmangel sein. Essen Sie regelmäßig aber in Maßen Fleisch und Fleischprodukte, um einem Eisenmangel vorzubeugen.

12. Nackenschmerzen:
Wer unter Nackenschmerzen leidet, sollte regelmäßig seine Schulter-Nacken-Muskulatur mit gezielter Gymnastik sanft dehnen, seine Sitzposition am Arbeitsplatz überprüfen und ein Nackenstützkissen zum Schlafen verwenden. Diese einfachen Maßnahmen helfen auch vorbeugend gegen die typischen Nackenbeschwerden.

13. Nerven:
Starke Nerven und innere Ausgeglichenheit verspricht der Hopfen, dessen Inhaltsstoffe harmonisierend und beruhigend wirken. Es gibt ihn als Kapseln, Tee oder als Badezusatz.

14. Nervosität:
Nervosität wirkt man mit einem warmen Bad mit Lavendelblütenzusatz, Meditation, autogenem Training und sanftem Sport entgegen.

15. Niedergeschlagenheit:
Schüßler-Salze sind bekannt für ihre natürlichen Heilkräfte, das Salz Nr. 5 soll besonders gut bei seelischer Erschöpfung, Niedergeschlagenheit und Nervosität wirken.

16. Optimismus:
Optimisten sind gesünder und haben eine höhere Lebenserwartung – Gründe genug, sich von negativen Gedanken zu befreien und mal guten Mutes in die Zukunft zu blicken.

17. Osteoporose: | Mehr Infos zur Osteoporose...
Osteoporose wird unter Umständen durch einen Mangel von Vitamin D begünstigt. Da das „Sonnenschein-Vitamin“ vom Körper durch die Einwirkung von UV-Strahlen gebildet wird, sollten Sie öfter mal frische Luft „tanken“. Vitamin D ist vor allem auch in tierischer Nahrung enthalten, sprich: in Fleisch, Fisch und tierischen Fetten.

18. Pfefferminze:
Pfefferminze wirkt stimmungsaufhellend und konzentrationsfördernd, am besten als Tee oder Aroma für Duftlämpchen.

19. Schweiß:
Unangenehmen Schweiß reduzieren Sie nicht nur durch die Verwendung von Antitranspiranten. Leichte und luftige Kleidung aus Naturfasern, ein Verzicht auf Kaffee, Alkohol, eiskalte Getränke und scharfe Gewürze können ebenso zu einer verminderten Schweißproduktion beitragen.

20. Schweißfüße:
Schweißfüße behandeln Sie am besten mit speziellem Fußpuder und Fußbädern mit Salbei. Umschläge oder Teilbäder mit Walnuss können ebenfalls hilfreich sein.

21. Schwere Beine:
Schwere Beine lassen sich durch das Tragen von Stützstrümpfen vermeiden. Legen Sie außerdem ihre Beine hoch, so oft es geht, und sorgen Sie für ausreichend Bewegung.

22. Stimmungstief:
Beste Laune verspricht Johanniskraut, das traditionell bei leichten depressiven Verstimmungen eingesetzt wird. Johanniskrautpräparate in empfehlenswerter Dosierung gibt es in der Apotheke.

23. Übelkeit:
Übelkeit bekommt man durch eine bewusste Bauchatmung, durch Kamillen- oder Pfefferminztee, durch Ingwertee und Haferschleim in den Griff.

24. Wundheilung:
Eine schlechte Wundheilung, trockene, rissige Haut und Konzentrationsschwäche können auf einen Mangel an Vitamin A zurück zu führen sein. Achten Sie deshalb auf ausreichend Vitamin A, das in Lebertran, Fischen, in Leber, Milch, Butter, Käse und Eigelb enthalten ist.









Alle Tipps und Ratschläge wurden bestmöglich recherchiert.
Sie ersetzen jedoch in keinem Fall eine ärztliche Beratung oder Untersuchung! Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.